Thorsten Hamer

Presse und Publikum begeistert von SHERLOCK HOLMES im Weyher Theater

Die Premiere von SHERLOCK HOLMES UND DER HUND DER BASKERVILLES feierte am 23.03. erfolgreich Premiere und wurde vom Publikum sowie der Presse gelobt. Bis zum 29.04. steht dieser Krimi noch auf dem Spielplan des Weyher Theaters.

Hier ein paar Auszüge :

 

Am Freitag geisterte also das Stück durch das Weyher Theater und feierte vor begeistertem Publikum Premiere. Der Applaus am Ende wollte gar nicht enden. Und um es vorweg zu nehmen, es war Spannung, ein bisschen Grusel (vor allem durch die Hintergrundmusik und das Aufheulen des Hundes) mit feinstem englischen Humor sowie scharfsinnigen aber auch lustigen Dialogen von exzellenten Kriminalisten. Dabei wurde Sir Arthur Conan Doyles erste Sherlock Holmes-Geschichte darüber, wie der Detektiv und Dr. Watson sich kennenlernten (einige Passagen aus „Eine Studie in Scharlachrot“) und gemeinsam eine Wohnung bezogen, geschickt verwoben mit dem vielleicht größten, jedenfalls schauerlichsten Fall des Meisterdetektivs, dem „Der Hund der Baskervilles“. (…) Thorsten Hamer war ein beachtlicher Sherlock Holmes und Patrick Michel ein ebenso perfekter Dr. Watson. (…)

Spannend und mit Liebe zum Detail inszenierte Pinkus den Klassiker auf der Weyher Bühne mit einer bewährten Mannschaft, die keine Vergleiche scheuen muss. Und mit Passagen, die dem Publikum zwischen den aufregendsten Momenten immer wieder ein befreites Lachen entlockten. Das war bestes Schauspiel pur.

Einen guten Teil an dem Erfolg des Zweiakters hatte das wunderbare und überaus kreative Bühnenbild von Hermes Schmidt und Lisa Kück, welches im Wechsel das Londoner Appartement des Detektivs und die große Wohnhalle der Baskervilles zeigte oder das Moor, durch das regelmäßig Nebel zog, übrigens auch übers Publikum hinweg.

Das Stück stellt viele der heutigen Krimis in den Schatten. „Das war alles erst der Anfang“, versprach Sherlock Holmes. Unbedingt. Für den Liebhaber klassischer Krimigeschichten ist „Der Hund der Baskervilles“ unverzichtbar.

WESER KURIER

Plötzliche Schockmomente? Blutige Horrorszenarien mit viel Gewalt? Teure Effekte für die große Leinwand? Nein, das alles braucht es wahrlich nicht, um dem Zuschauer einen kalten Schauer über den Rücken laufen zu lassen. Dafür genügt eine Bühne, die richtige Kulisse, eine Handvoll Bühneneffekte und ein ausgezeichnetes Schauspiel-Ensemble. Das Weyher Theater zeigt, wie es geht. Mit seiner neu erarbeiteten Bühnenfassung und Inszenierung „Sherlock Holmes und der Hund der Baskervilles“ nach dem Krimi-Klassiker von Arthur Conan Doyle zieht Dramaturg Frank Pinkus so ziemlich alle Register der Theaterkunst und setzt dem wohl berühmtesten Detektiv der Literatur-, Film- und Serienwelt und seinem Mitarbeiter Dr. Watson ein spannendes, gruseliges Bühnendenkmal. Seine Wirkung verfehlte die Inszenierung bei der Premiere am Freitag nicht. Nach mehr als zwei Stunden schaurig-schöner Unterhaltung zeigte sich das Publikum restlos begeistert.

Sonntags Tipp

 

 

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