Kategorie: Allgemein

Heinz Erhardt zum Jahresauftakt 2018!

Heinz Erhardt zum Jahresauftakt 2018!

Die HEINZ ERHARDT REVUE „Nachdem ich mich hier versammelt habe“ bildet den Jahresauftakt 2018 im Weyher Theater

Am 03.01.18 und 04.01.18

tobt der Schelm wieder über die Bühne des größten Privattheaters Niedersachens.
Mit dabei das bewährte Team mit
Nathalie Bretschneider
Marc Gelhart
Kevin Kuhlmann am Klavier
und Thorsten Hamer als Heinz Erhardt

Karten gibt es unter www.weyhertheater.de

  • 2018-01-03 20:00 :: Weyher Theater
  • 2018-01-04 20:00 :: Weyher Theater
Die erste Kritik über FÜR IMMER IRLAND

Die erste Kritik über FÜR IMMER IRLAND

„BERÜHRENDE AUGENBLICKE
Plötzlich strömen die Touristen ins kleine irische Dorf namens Leenane, das endlich Karriere gemacht hat. Und das ist auch wieder niemandem recht in dem einzigen Pub des Ortes, in dem man sich täglich mehrmals trifft und nicht mehr die alten Alltagssorgen diskutieren kann, weil es neue gibt. Und schon ist der Stoff geboren für eine turbulente Premiere, für den zweiten Teil der Erfolgsproduktion „EIN TRAUM VON IRLAND“, für die zweieinhalb Stunden „FÜR IMMER IRLAND“, für einen Saisonauftakt im Weyher Theater, den das Publikum mit stehenden, langanhaltenden Ovationen und das Ensemble mit zwei Zugaben quittierte.
Frank Pinkus steht nicht nur selbst auf der Bühne, was allein schon ein Gewinn ist, auch in „FÜR IMMER IRLAND“, er ist zugleich in der Lage, die Charaktere des Ensembles genau einzuschätzen und ihnen eine ideale Rolle auf den Leib zu schreiben. Eine Isolde Beilé als Lehrerin, die zu keiner Geburtstagsfeier mehr eingeladen wird, weil sie das Betragen der Gäste benotet, ein Thorsten Hamer, glänzend aufgelegt, als einzigen Wirt Irlands, der nicht singen kann, einen Joachim Börker als ständig schlecht gelaunten Gast. Jeder in seiner Paraderolle. Absolut glaubwürdig.
Gewiss, es darf gelacht werden, wird es auch, wie immer im schnellen Rhythmus, aber die Stücke berühren. Ja, tatsächlich, sie vermögen nicht nur Spaß auszulösen, sie vermögen nicht nur zu singen, live zu singen, sie vermögen auch das Publikum ins Herz zu treffen. Das macht Appetit auf mehr.“
(Sonntags-Tipp; 27.08.2017)

Man(n) zieht Blank! DIE LETZTEN VORSTELLUNGEN im August!

Man(n) zieht Blank! DIE LETZTEN VORSTELLUNGEN im August!

Es war ein Hit zum Ende der vorletzten Saison! Die Komödie MAN(N) ZIEHT BLANK! von Frank Pinkus und Kay Kruppa!

Presse und Publikum waren sich einig dass das Weyher Theater hiermit einen weitern Hit im Programm hat. Und das war es auch… Aber nun wird es Zeit sich von den Kerlen zu verabschieden die zum letzten Mittel greifen um „Ihren“ Club vor dem sicheren aus zu retten! Dies werden nun endgültig die letzten Vorstellungen im Weyher Theater sein!

Donnerstag, 03.08. um 20 Uhr

Freitag, 04.08. um 20 Uhr

Samstag, 05.08. um 20 Uhr

Sonntag, 06.08. um 15 Uhr und um 18 Uhr

Karten können unter www.weyhertheater.de bestellt werden.

  • 2017-08-03 20:00 :: Weyher Theater
  • 2017-08-04 20:00 :: Weyher Theater
  • 2017-08-05 20:00 :: Weyher Theater
  • 2017-08-06 20:00 :: Weyher Theater
  • 2017-08-06 15:00 :: Weyher Theater
Ein Portrait im Weser Kurier

Ein Portrait im Weser Kurier

Der Weser Kurier hat Thorsten Hamer in seiner Wohnung in Intschede besucht. 

Viele Gesichter und eine Paraderolle

vonOnno Kutscher 21.07.2017

Seit gut zwei Jahren lebt Schauspieler Thorsten Hamer nun in Intschede. Zu sehen ist er vor allem am Weyher Theater, aber auch in Intschede kann man sein Bühnentalent bewundern. (Björn Hake)

Thorsten Hamer liebt seinen Beruf, er hat quasi sein Hobby zum Beruf gemacht. Der Schauspieler beherrscht viele Rollen. Am liebsten wagt er sich aber an einen der größten deutschen Humoristen.

Blender-Intschede. „Das war wie Papi.“ Dieses Zitat liegt Thorsten Hamer noch immer in den Ohren – und er wird es auch wohl nie vergessen, denn ein schöneres Kompliment kann man dem in Intschede lebenden Schauspieler wohl kaum machen. Gesagt hat es die Tochter eines der größten deutschen Humoristen: Heinz Erhardt. „Es war nach einer Vorstellung in Frankfurt“, erinnert sich der 34-jährige Hamer und kann sich ein Lächeln dabei nicht verkneifen. In einem Theater in Frankfurt hatte er seinerzeit seine Paraderolle als Heinz Erhardt auf die Bühne gebracht. Eine Tochter des 1979 gestorbenen Komikers hatte im Publikum das Treiben beobachtet. „Ich höre nach Aufführungen öfter, dass ich auf der Bühne genau wie Heinz Erhardt bin, aber wenn man es aus solchem Munde hört, ist das noch eine andere Hausnummer.“.                              Seitdem sind einige Jahre vergangenen. Die Leidenschaft für die Schauspielerei brennt aber immer noch in Thorsten Hamer – und auch die für Heinz Erhardt. Wenn er über den Humoristen redet, dann kommt der 34-Jährige schnell ins Schwärmen. „Sein Humor funktioniert generationsübergreifend, ist intelligent und geht auch nie unter die Gürtellinie“, sagt er. Deswegen spielt er ihn auch so gerne.                   Die Liebe für das Tun Erhardts hat der 34-Jährige quasi in die Wiege gelegt bekommen. „Meine Oma hat mir immer aus einem Buch von Heinz Erhardt vorgelesen. Ich bin dann zum Fan geworden und verehre diesen Mann.“ Das kann man auch immer wieder auf den Bühnen der Region sehen. Zuletzt hat er einen Heinz-Erhardt-Auftritt auf dem Bauernhof-Eis in Intschede hingelegt. Am Weyher Theater ist er sogar regelmäßig zu sehen. Dann aber nicht nur als Heinz Erhardt, denn Thorsten Hamer hat viele Gesichter und beherrscht auch andere Rollen.

Geboren wurde Thorsten Hamer 1982 in Solingen. „Aufgewachsen bin ich auf einem Bauernhof, deswegen mag ich das Ländliche und fühle mich in Intschede einfach pudelwohl“, verrät er. Seit gut zwei Jahren lebt er nun in der Gemeinde Blender. So lange steht er auch in Weyhe schon auf der Bühne. Der Kontakt zum Weyher Theater, laut Hamer eines der besten Boulevardhäuser Deutschlands, kam über deren Intendant Kay Kruppa und Dramaturg Frank Pinkus zustande. „Beide sind brillant. Ich habe die Stücke von Frank Pinkus Geboren wurde Thorsten Hamer 1982 in Solingen. „Aufgewachsen bin ich auf einem Bauernhof, deswegen mag ich das Ländliche und fühle mich in Intschede einfach pudelwohl“, verrät er. Seit gut zwei Jahren lebt er nun in der Gemeinde Blender. So lange steht er auch in Weyhe schon auf der Bühne. Der Kontakt zum Weyher Theater, laut Hamer eines der besten Boulevardhäuser Deutschlands, kam über deren Intendant Kay Kruppa und Dramaturg Frank Pinkus zustande. „Beide sind brillant. Ich habe die Stücke von Frank Pinkus schon immer gerne gespielt“, sagt Thorsten Hamer.
Seine ersten Bühnenerfahrungen sammelte er im Alter von 16 Jahren. „Das war bei einer Amateurtruppe in Solingen. Als ich meinen ersten Satz vor Publikum sagte, war ich sofort verliebt in die Schauspielerei.“ Ganz zum Leidwesen seiner Mutter. „Die war anfänglich gar nicht glücklich“, verrät er. Auch nicht, als er sich dazu entschied, die Schauspielschule in Düsseldorf zu besuchen. „Mittlerweile ist sie aber zufrieden mit mir.“.    Danach tingelte Thorsten Hamer durch die Republik und spielte unter anderem an freien Häusern in Berlin, München, Düsseldorf, Frankfurt und Stuttgart. Außerdem gründete er mit dem Leo-Theater in Wuppertal sein eigenes Theater, hier folgte aber 2016 die Trennung und es zog ihn nach Weyhe, wo er bisher unter anderem in den Stücken „Ein Traum von Irland“, „Loriots Dramatische Werke“, „Nachdem ich mich hier versammelt habe“, „Mord an Bord“, „Ein Bett für vier“ und in „Man(n) zieht blank“ mitgewirkt hat.

Tausende von Auftritten hat Thorsten Hamer in seiner Laufbahn als Schauspieler nun schon hingelegt. Eines wird sich aber wohl nie ändern: „Die Nervosität. Die ist immer da. Das will ich aber auch gar nicht missen, das gehört einfach dazu“, sagt der 34-Jährige und gibt zu, dass „ich mich immer wieder freue, wenn ich auf der Bühne stehe. Es ist mein Traumberuf.“ Davon will er natürlich auch immer wieder das Publikum überzeugen. „Komödien können aber in der Tat besonders schwierig sein. Denn es ist gar nicht so einfach, die Pointen rüberzubringen. Auch das Publikum reagiert immer anders. Das macht es so spannend.“.                                    Spannend soll das Bühnenleben von Thorsten Hamer auch weiterhin bleiben. So wird er neben seinen Auftritten am Weyher Theater auch in Intschede in den kommenden Monaten einige Male zu sehen sein. Ort des Geschehens ist dann das Intscheder Bauernhof-Eis. Dort ist er, wie sollte es anders sein, in seiner Rolle als Heinz Erhardt zu sehen. Die Auftritte sind am 20. August, 19. September und 8. Oktober, Beginn ist jeweils um 9.30 Uhr (mit Frühstück). Anmeldungen telefonisch unter 0 42 33 / 9 40 40.

http://www.weser-kurier.de/region/achimer-kurier_artikel,-viele-gesichter-und-eine-paraderolle-_arid,1627412.html

MEIN GOTT,WALTER! Die Proben laufen auf Hochtouren

MEIN GOTT,WALTER! Die Proben laufen auf Hochtouren

Im Weyher Theater wird zurzeit wieder täglich geprobt. Die neue Komödie aus der Feder von Frank Pinkus und Kay Kruppa „MEIN GOTT,WALTER“ steht ab dem 05.04.2017 auf dem Spielplan.
Thorsten Hamer spielt darin den einsamen Urlauber Walter.
Und was da auf dem Campingplatz passiert ist wirklich Komödie pur… 9 Menschen die unterschiedlicher nicht sein können treffen da aufeinander. Die Figuren unter der Regie von Frank Pinkus zu entwickeln macht schon einen Riesen Spaß und wird sich dann auch auf das Publikum überragen. Ganz sicher!
Also ab ins Weyher Theater!

PARTNERTAUSCH :17.02.2017 – 26.03.2017 im Weyher Theater

Partnertausch heißt die neue Komödie von Frank Pinkus und Kay Kruppa die am vergangenen Freitag Premiere feierte.

Karten gibt es unter www.weyhertheater.de

Die Presse schrieb zu Premiere:

Weyher Theater mit gefeierter Premiere von „PARTNERTAUSCH“
„Mach doch mal was mit deinen Händen und deiner Zunge.“ Klingt schlüpfrig, oder? Zumal die Szene im Schlafzimmer spielt. Und alle vier an oder auf dem Bett sitzen oder stehen oder liegen. Und es zur Sache gehen soll. Selbstverständlich mündet die Szene überhaupt nicht in Schlüpfrigkeit, Lachsalven ruft sie hervor. Immer und immer wieder und auf offener Bühne. Urkomisch.
Kay Kruppa und Frank Pinkus in Paraderollen. Bei der begeistert gefeierten Premiere des neuen Stücks „PARTNERTAUSCH“ steigen sie in maßgeschneiderte Rollen, und das war kein Zufall. Sie haben das Stück eigens für ihr Ensemble geschrieben. Und nicht unwahrscheinlich, soviel lässt sich nach einem Abend schon sagen, dass es an die großen Erfolge der turbulenten Komödien anschließen wird. Zumal es auch diesmal gelungen ist, das Publikum dort abzuholen, wo es sich auskennt.
Genial vor allem, wie sie die „langweiligen“ Szenen, den Alltag, das Wiederkehrende, wie sie es turbulent gemacht haben. Ein Gag nach dem anderen. Die Monopoly-Abende zum Beispiel...“ (Sonntags-Tipp; 19.02.2017)

„Umjubelte Premiere im Weyher Theater
Kurzweilig, äußerst unterhaltsam und unverschämt komisch, so lässt sich der neueste Zweiakter des Weyher Theaters am besten skizzieren. Das Stück „PARTNERTAUSCH“ aus der Feder des bewährten Dramaturg-Intendanten-Duos Frank Pinkus und Kay Kruppa hat mit einer umjubelten Aufführung Premiere gefeiert. Viele Lacher im Publikum über die pointierten Geschehnisse auf der Bühne, spontaner Szenenbeifall und ein langer Schlussapplaus begleiteten die amüsante Vorstellung vor ausverkauftem Haus. Pinkus und Kruppa haben in der turbulenten Beziehungskomödie prägnante Charaktere geschaffen. Das ansprechende Bühnenbild stammt von Hermes Schmid und Lisa Kück.
Kruppa und Pinkus haben sich ihre Rollen auf den Leib geschrieben und brillierten in bewährter Weise. Auch die übrigen Mitwirkenden beeindruckten in der jeweiligen Rolle durch glaubhaftes Spiel und sehenswerten Körpereinsatz. Das gesamte Ensemble verdient großes Lob. Jeder, der das Monopoly-Spiel kennt, kennt auch die Sorgen und Nöte von finanzschwachen Mitspielern, die Vermieter von Hotels in der Parkstraße auslösen können. Den beiden Paaren gelingt es am Spieltisch ganz hervorragend, solche Situationen grandios, lebensnah und humorvoll wiederzugeben. Auch die Musik- und Tanzeinlagen mit deutschen Schlagern, die Putzteufel Paul gerne hört und ziemlich schräg mitträllert, erfreuten zuerst die textsicher mitsingenden Bernd und Klaus und dann die rhythmisch mitklatschenden Zuschauer.
Den Autoren ist es mit dem eigens für Weyhe geschriebenen Stück „PARTNERTAUSCH“ wieder einmal gelungen, einen genialen Coup zu landen, der das Potenzial zu einem neuen Zuschauermagneten hat.“ (Kreiszeitung; 20.02.2017)

„Viel Situationskomik - Zwei Ehepaare im Gefühlschaos
Das Ensemble hat erneut den Nerv des Publikums getroffen. Nicht erst am Ende der „PARTNERTAUSCH“-Premiere gab es reichlich Applaus. In dieser hinreißenden Komödie vom bewährten Autorenteam Kay Kruppa und Frank Pinkus stolpern die Protagonisten nicht nur von einer absurden Situation in die nächste, sondern auch, wie von den Frauen erhofft, im Bett, übrigens die Männer in Lack und Latex, die Frauen in feinsten Negligés.
Treffsicher angelegte Charaktere, temperamentvoll gespielte Verwicklungen und gut aufgelegte Darsteller sorgen für beste Unterhaltung beim Publikum. Die sieben Protagonisten ziehen eine echte Show ab. „PARTNERTAUSCH“ lebt vor allem vom gewitzten Spiel, vom Esprit und vom Sex-Appeal einer perfekten Besetzung.
Das Ensemble begeistert mit Humor, mimischen Glanzleistungen und mit Situationskomik am laufenden Band. Das schrille Treiben gefiel dem Publikum, es erlebte einen durchaus komischen Theaterabend und spendete den Schauspielern und dem Regieteam am Ende langen Beifall, von den vielen lauten Lachern während der zweistündigen Darbietung einmal ganz abgesehen...“
(Weser-Kurier; 20.02.2017)