Juli 23

Man(n) zieht Blank! DIE LETZTEN VORSTELLUNGEN im August!

Es war ein Hit zum Ende der vorletzten Saison! Die Komödie MAN(N) ZIEHT BLANK! von Frank Pinkus und Kay Kruppa!

Presse und Publikum waren sich einig dass das Weyher Theater hiermit einen weitern Hit im Programm hat. Und das war es auch… Aber nun wird es Zeit sich von den Kerlen zu verabschieden die zum letzten Mittel greifen um „Ihren“ Club vor dem sicheren aus zu retten! Dies werden nun endgültig die letzten Vorstellungen im Weyher Theater sein!

Donnerstag, 03.08. um 20 Uhr

Freitag, 04.08. um 20 Uhr

Samstag, 05.08. um 20 Uhr

Sonntag, 06.08. um 15 Uhr und um 18 Uhr

Karten können unter www.weyhertheater.de bestellt werden.

  • 2017-08-03 20:00 :: Weyher Theater
  • 2017-08-04 20:00 :: Weyher Theater
  • 2017-08-05 20:00 :: Weyher Theater
  • 2017-08-06 20:00 :: Weyher Theater
  • 2017-08-06 15:00 :: Weyher Theater
Juli 22

Ein Portrait im Weser Kurier

Der Weser Kurier hat Thorsten Hamer in seiner Wohnung in Intschede besucht. 

Viele Gesichter und eine Paraderolle

vonOnno Kutscher 21.07.2017

Seit gut zwei Jahren lebt Schauspieler Thorsten Hamer nun in Intschede. Zu sehen ist er vor allem am Weyher Theater, aber auch in Intschede kann man sein Bühnentalent bewundern. (Björn Hake)

Thorsten Hamer liebt seinen Beruf, er hat quasi sein Hobby zum Beruf gemacht. Der Schauspieler beherrscht viele Rollen. Am liebsten wagt er sich aber an einen der größten deutschen Humoristen.

Blender-Intschede. „Das war wie Papi.“ Dieses Zitat liegt Thorsten Hamer noch immer in den Ohren – und er wird es auch wohl nie vergessen, denn ein schöneres Kompliment kann man dem in Intschede lebenden Schauspieler wohl kaum machen. Gesagt hat es die Tochter eines der größten deutschen Humoristen: Heinz Erhardt. „Es war nach einer Vorstellung in Frankfurt“, erinnert sich der 34-jährige Hamer und kann sich ein Lächeln dabei nicht verkneifen. In einem Theater in Frankfurt hatte er seinerzeit seine Paraderolle als Heinz Erhardt auf die Bühne gebracht. Eine Tochter des 1979 gestorbenen Komikers hatte im Publikum das Treiben beobachtet. „Ich höre nach Aufführungen öfter, dass ich auf der Bühne genau wie Heinz Erhardt bin, aber wenn man es aus solchem Munde hört, ist das noch eine andere Hausnummer.“.                              Seitdem sind einige Jahre vergangenen. Die Leidenschaft für die Schauspielerei brennt aber immer noch in Thorsten Hamer – und auch die für Heinz Erhardt. Wenn er über den Humoristen redet, dann kommt der 34-Jährige schnell ins Schwärmen. „Sein Humor funktioniert generationsübergreifend, ist intelligent und geht auch nie unter die Gürtellinie“, sagt er. Deswegen spielt er ihn auch so gerne.                   Die Liebe für das Tun Erhardts hat der 34-Jährige quasi in die Wiege gelegt bekommen. „Meine Oma hat mir immer aus einem Buch von Heinz Erhardt vorgelesen. Ich bin dann zum Fan geworden und verehre diesen Mann.“ Das kann man auch immer wieder auf den Bühnen der Region sehen. Zuletzt hat er einen Heinz-Erhardt-Auftritt auf dem Bauernhof-Eis in Intschede hingelegt. Am Weyher Theater ist er sogar regelmäßig zu sehen. Dann aber nicht nur als Heinz Erhardt, denn Thorsten Hamer hat viele Gesichter und beherrscht auch andere Rollen.

Geboren wurde Thorsten Hamer 1982 in Solingen. „Aufgewachsen bin ich auf einem Bauernhof, deswegen mag ich das Ländliche und fühle mich in Intschede einfach pudelwohl“, verrät er. Seit gut zwei Jahren lebt er nun in der Gemeinde Blender. So lange steht er auch in Weyhe schon auf der Bühne. Der Kontakt zum Weyher Theater, laut Hamer eines der besten Boulevardhäuser Deutschlands, kam über deren Intendant Kay Kruppa und Dramaturg Frank Pinkus zustande. „Beide sind brillant. Ich habe die Stücke von Frank Pinkus Geboren wurde Thorsten Hamer 1982 in Solingen. „Aufgewachsen bin ich auf einem Bauernhof, deswegen mag ich das Ländliche und fühle mich in Intschede einfach pudelwohl“, verrät er. Seit gut zwei Jahren lebt er nun in der Gemeinde Blender. So lange steht er auch in Weyhe schon auf der Bühne. Der Kontakt zum Weyher Theater, laut Hamer eines der besten Boulevardhäuser Deutschlands, kam über deren Intendant Kay Kruppa und Dramaturg Frank Pinkus zustande. „Beide sind brillant. Ich habe die Stücke von Frank Pinkus schon immer gerne gespielt“, sagt Thorsten Hamer.
Seine ersten Bühnenerfahrungen sammelte er im Alter von 16 Jahren. „Das war bei einer Amateurtruppe in Solingen. Als ich meinen ersten Satz vor Publikum sagte, war ich sofort verliebt in die Schauspielerei.“ Ganz zum Leidwesen seiner Mutter. „Die war anfänglich gar nicht glücklich“, verrät er. Auch nicht, als er sich dazu entschied, die Schauspielschule in Düsseldorf zu besuchen. „Mittlerweile ist sie aber zufrieden mit mir.“.    Danach tingelte Thorsten Hamer durch die Republik und spielte unter anderem an freien Häusern in Berlin, München, Düsseldorf, Frankfurt und Stuttgart. Außerdem gründete er mit dem Leo-Theater in Wuppertal sein eigenes Theater, hier folgte aber 2016 die Trennung und es zog ihn nach Weyhe, wo er bisher unter anderem in den Stücken „Ein Traum von Irland“, „Loriots Dramatische Werke“, „Nachdem ich mich hier versammelt habe“, „Mord an Bord“, „Ein Bett für vier“ und in „Man(n) zieht blank“ mitgewirkt hat.

Tausende von Auftritten hat Thorsten Hamer in seiner Laufbahn als Schauspieler nun schon hingelegt. Eines wird sich aber wohl nie ändern: „Die Nervosität. Die ist immer da. Das will ich aber auch gar nicht missen, das gehört einfach dazu“, sagt der 34-Jährige und gibt zu, dass „ich mich immer wieder freue, wenn ich auf der Bühne stehe. Es ist mein Traumberuf.“ Davon will er natürlich auch immer wieder das Publikum überzeugen. „Komödien können aber in der Tat besonders schwierig sein. Denn es ist gar nicht so einfach, die Pointen rüberzubringen. Auch das Publikum reagiert immer anders. Das macht es so spannend.“.                                    Spannend soll das Bühnenleben von Thorsten Hamer auch weiterhin bleiben. So wird er neben seinen Auftritten am Weyher Theater auch in Intschede in den kommenden Monaten einige Male zu sehen sein. Ort des Geschehens ist dann das Intscheder Bauernhof-Eis. Dort ist er, wie sollte es anders sein, in seiner Rolle als Heinz Erhardt zu sehen. Die Auftritte sind am 20. August, 19. September und 8. Oktober, Beginn ist jeweils um 9.30 Uhr (mit Frühstück). Anmeldungen telefonisch unter 0 42 33 / 9 40 40.

http://www.weser-kurier.de/region/achimer-kurier_artikel,-viele-gesichter-und-eine-paraderolle-_arid,1627412.html

Juni 21

Willi Winzig bis 24.06. in Weyhe / Zusatzvorstellungen im November

Wow!!! Das sagten alle Beteiligten nach einer grandiosen Premiere der Heinz Erhardt Kultkomödie WILLI WINZIG – DAS HAT MAN NUN DAVON welche mit sofortigen Standing Ovations gefeiert wurde.
Bis heute riss das nicht ab, nach jeder Vorstellung erhoben sich die Gäste zum Applaus! Ein unbeschreibliches Gefühl nach 2 Stunden Komödien Rausch! Das Ende der Saison naht. Die Produktion läuft noch täglich bis 24.06.2017…
Dann wird platz gemacht für die neuen Produktionen. Aber es geht weiter! Aufgrund der großen Nachfrage gibt es nun Zusatzvorstellungen im Weyher Theater
22.11.2017 um 20 Uhr
23.11.2017 um 20 Uhr
24.11.2017 um 20 Uhr
25.11.2017 um 20 Uhr
26.11.2017 um 15 Uhr
26.11.2017 um 18 Uhr

Die Presse schrieb:

„Überzeugende Gestik und starke Mimik – Gelungene Premiere von „WILLI WINZIG“ im Weyher Theater
Mit „WILLI WINZIG – DAS HAT MAN NUN DAVON!“ legte ganz besonders Thorsten Hamer als Willi Winzig eine grandiose Premiere auf die Bretter des Weyher Theaters. Hamer weiß, was er tut: Denn er gilt als versierter Heinz-Erhardt-Interpret und hat dessen Programme mehr als 1000 Mal auf die Bühne gebracht. Auch am Weyher Theater brilliert Thorsten Hamer in der Komödie von Heinz Erhardt als solcher – und bedient dabei alle Genres. Den Schüchternen, den Verrückten, den Ehrlichen und manchmal auch den Mutigen. Das alles garniert mit der nötigen Prise Witz und Klamauk, mit einer starken Gestik und Mimik. Dabei ist es nicht selbstverständlich, die Stücke und den Humor aus den 1950er- und 1960er-Jahren auch im 21. Jahrhundert zu einem Erfolg zu machen. Dem Ensemble des Weyher Theaters ist das gelungen. Zwei humorvolle Stunden sind garantiert.“ (Kreiszeitung; 22.05.2017)

„Irrsinn als Karriere-Turbo
Spritzig, gekonnt, turbulent und humoristisch: Die Rolle als Willi Winzig ist Thorsten Hamer auf den Leib geschrieben. Er spielte den Verrückten in Perfektion, hatte das Original förmlich in sich aufgesogen – im Tonfall ohnehin, aber auch in Gestik und Mimik. Das war richtig großes Kino. Aber natürlich auch, weil sich die anderen Schauspieler hervorragend um ihn rankten. Die Darstellung der Figuren lieferte ihm wunderbare Vorlagen und brachte so manche Situationskomik zu Tage. „DAS HAT MAN NUN DAVON!“ ist schlicht und einfach ein wunderbares Lustspiel. Wer gerne herzhaft über Wortspiele und intelligente Blödeleien lacht, sollte sich das Stück unbedingt anschauen. Jubel für Thorsten Hamer im voll besetzten Weyher Theater. Einen tobenden Zuschauerraum und stehende Ovationen gab es als Belohnung für alle Darsteller zur Premiere.“ (Weser-Kurier; 22.05.2017)

„Thorsten Hamer lässt Heinz Erhardt auferstehen
Eine Paraderolle von Thorsten Hamer. Das Ensemblemitglied des Weyher Theaters gilt als einer der besten Erhardt-Interpreten in Deutschland und hat das bei der Premiere von „WILLI WINZIG“ einmal mehr unter Beweis gestellt. „Die Haltung, die Bewegungen, die Sprache – wie Heinz Erhardt in jung“, schwärmt ein Premierengast. Hellauf begeistert war das gesamte Publikum. Thorsten Hamer konnte man ebenso wenig widerstehen wie den Lachsalven im Publikum. Gäbe es den Begriff „sich kringelig lachen“ noch nicht, er wäre am Freitag erfunden worden. So fühlte sich das Publikum erneut bestens unterhalten!“ (Sonntags-Tipp; 21.05.2017)

„Mit Hingabe den Erhardt verjüngt – Weyher Theater feierte Premiererfolg
„Stehn Se da nicht so Cognak – äh, rum!“ Von Heinz-Erhardt-typischen Redewendungsverdrehungen lebt das Theaterstück „DAS HAT MAN NUN DAVON“. Die Neuauflage wiederum ist eine Thorsten-Hamer-Show. Wenn Thorsten Hamer in diese Paraderolle Erhardts schlüpft, dann wird Erhardt selbst für ihn zur eigentlichen Hauptfigur. Stimme und Tonfall, Mimik und Gestik seines Idols fängt Hamer dermaßen treffend ein, dass jedem Fan warm um’s Herz werden sollte. Modernisiert hat er den Dreiakter lediglich behutsam. In weiteren Rollen bereiteten erfahrene Ensemble-Mitglieder die Bühne, um den unaufhaltsamen Aufstieg des Willi Winzig mit ganzer Hingabe an das große Vorbild auszuleben.“ (Weser-Report; 21.05.2017)

  • 2017-06-21 20:00 :: Weyher Theater
  • 2017-06-22 20:00 :: Weyher Theater
  • 2017-06-23 20:00 :: Weyher Theater
  • 2017-06-24 20:00 :: Weyher Theater
  • 2017-11-22 20:00 :: Weyher Theater
  • 2017-11-23 20:00 :: Weyher Theater
  • 2017-11-24 20:00 :: Weyher Theater
  • 2017-11-25 20:00 :: Weyher Theater
  • 2017-11-26 15:00 :: Weyher Theater
  • 2017-11-26 18:00 :: Weyher Theater
  • 2017-11-26 19:00 ::
April 6

Mein Gott, Walter! 1. Preview mit standing ovations

Die erste Preview… Zum aller ersten Mal wurde die neue Komödie von Kay Kruppa und Frank Pinkus vor Publikum gezeigt. Und was für eine Freude das war! Ein herrliches Gefühl wenn die Geschichte so funktioniert wie man sich das bei den Proben gedacht hat. Die Zuschauer im Weyher Theater hatten an diesem Mittwoch Abend jedenfalls hörbar viel Spaß. So darf es gerne weiter gehen. Am Freitag, 07.04. ist dann offiziell PREMIERE!
Karten für diesen Komödien Spaß unter www.weyhertheater.de

März 19

„MEIN GOTT WALTER“ geht in die Durchläufe

Es ist soweit…. Ab dieser Woche geht es für neue brandneue Komödie von Frank Pinkus und Kay Kruppa „MEIN GOTT,WALTER!“ in die Durchläufe. Alle Szenen sind nun gestellt, jetzt gilt es dieses Stück rund zu spielen, damit ab 05.04. die Zuschauer im Theater ihre Freude an diesen Figuren und an der Geschichte haben werden.
Wir haben schon bei den Proben eine Menge Spaß und ich denke das wird sich auch aufs Publikum übertragen! Ganz sicher!

März 3

MEIN GOTT,WALTER! Die Proben laufen auf Hochtouren

Im Weyher Theater wird zurzeit wieder täglich geprobt. Die neue Komödie aus der Feder von Frank Pinkus und Kay Kruppa „MEIN GOTT,WALTER“ steht ab dem 05.04.2017 auf dem Spielplan.
Thorsten Hamer spielt darin den einsamen Urlauber Walter.
Und was da auf dem Campingplatz passiert ist wirklich Komödie pur… 9 Menschen die unterschiedlicher nicht sein können treffen da aufeinander. Die Figuren unter der Regie von Frank Pinkus zu entwickeln macht schon einen Riesen Spaß und wird sich dann auch auf das Publikum überragen. Ganz sicher!
Also ab ins Weyher Theater!

Januar 31

PARTNERTAUSCH :17.02.2017 – 26.03.2017 im Weyher Theater

Partnertausch heißt die neue Komödie von Frank Pinkus und Kay Kruppa die am vergangenen Freitag Premiere feierte.

Karten gibt es unter www.weyhertheater.de

Die Presse schrieb zu Premiere:

Weyher Theater mit gefeierter Premiere von „PARTNERTAUSCH“
„Mach doch mal was mit deinen Händen und deiner Zunge.“ Klingt schlüpfrig, oder? Zumal die Szene im Schlafzimmer spielt. Und alle vier an oder auf dem Bett sitzen oder stehen oder liegen. Und es zur Sache gehen soll. Selbstverständlich mündet die Szene überhaupt nicht in Schlüpfrigkeit, Lachsalven ruft sie hervor. Immer und immer wieder und auf offener Bühne. Urkomisch.
Kay Kruppa und Frank Pinkus in Paraderollen. Bei der begeistert gefeierten Premiere des neuen Stücks „PARTNERTAUSCH“ steigen sie in maßgeschneiderte Rollen, und das war kein Zufall. Sie haben das Stück eigens für ihr Ensemble geschrieben. Und nicht unwahrscheinlich, soviel lässt sich nach einem Abend schon sagen, dass es an die großen Erfolge der turbulenten Komödien anschließen wird. Zumal es auch diesmal gelungen ist, das Publikum dort abzuholen, wo es sich auskennt.
Genial vor allem, wie sie die „langweiligen“ Szenen, den Alltag, das Wiederkehrende, wie sie es turbulent gemacht haben. Ein Gag nach dem anderen. Die Monopoly-Abende zum Beispiel...“ (Sonntags-Tipp; 19.02.2017)

„Umjubelte Premiere im Weyher Theater
Kurzweilig, äußerst unterhaltsam und unverschämt komisch, so lässt sich der neueste Zweiakter des Weyher Theaters am besten skizzieren. Das Stück „PARTNERTAUSCH“ aus der Feder des bewährten Dramaturg-Intendanten-Duos Frank Pinkus und Kay Kruppa hat mit einer umjubelten Aufführung Premiere gefeiert. Viele Lacher im Publikum über die pointierten Geschehnisse auf der Bühne, spontaner Szenenbeifall und ein langer Schlussapplaus begleiteten die amüsante Vorstellung vor ausverkauftem Haus. Pinkus und Kruppa haben in der turbulenten Beziehungskomödie prägnante Charaktere geschaffen. Das ansprechende Bühnenbild stammt von Hermes Schmid und Lisa Kück.
Kruppa und Pinkus haben sich ihre Rollen auf den Leib geschrieben und brillierten in bewährter Weise. Auch die übrigen Mitwirkenden beeindruckten in der jeweiligen Rolle durch glaubhaftes Spiel und sehenswerten Körpereinsatz. Das gesamte Ensemble verdient großes Lob. Jeder, der das Monopoly-Spiel kennt, kennt auch die Sorgen und Nöte von finanzschwachen Mitspielern, die Vermieter von Hotels in der Parkstraße auslösen können. Den beiden Paaren gelingt es am Spieltisch ganz hervorragend, solche Situationen grandios, lebensnah und humorvoll wiederzugeben. Auch die Musik- und Tanzeinlagen mit deutschen Schlagern, die Putzteufel Paul gerne hört und ziemlich schräg mitträllert, erfreuten zuerst die textsicher mitsingenden Bernd und Klaus und dann die rhythmisch mitklatschenden Zuschauer.
Den Autoren ist es mit dem eigens für Weyhe geschriebenen Stück „PARTNERTAUSCH“ wieder einmal gelungen, einen genialen Coup zu landen, der das Potenzial zu einem neuen Zuschauermagneten hat.“ (Kreiszeitung; 20.02.2017)

„Viel Situationskomik - Zwei Ehepaare im Gefühlschaos
Das Ensemble hat erneut den Nerv des Publikums getroffen. Nicht erst am Ende der „PARTNERTAUSCH“-Premiere gab es reichlich Applaus. In dieser hinreißenden Komödie vom bewährten Autorenteam Kay Kruppa und Frank Pinkus stolpern die Protagonisten nicht nur von einer absurden Situation in die nächste, sondern auch, wie von den Frauen erhofft, im Bett, übrigens die Männer in Lack und Latex, die Frauen in feinsten Negligés.
Treffsicher angelegte Charaktere, temperamentvoll gespielte Verwicklungen und gut aufgelegte Darsteller sorgen für beste Unterhaltung beim Publikum. Die sieben Protagonisten ziehen eine echte Show ab. „PARTNERTAUSCH“ lebt vor allem vom gewitzten Spiel, vom Esprit und vom Sex-Appeal einer perfekten Besetzung.
Das Ensemble begeistert mit Humor, mimischen Glanzleistungen und mit Situationskomik am laufenden Band. Das schrille Treiben gefiel dem Publikum, es erlebte einen durchaus komischen Theaterabend und spendete den Schauspielern und dem Regieteam am Ende langen Beifall, von den vielen lauten Lachern während der zweistündigen Darbietung einmal ganz abgesehen...“
(Weser-Kurier; 20.02.2017)